Vom Phönix, einem surfenden inneren Mann und einer Frau, die ihre eigene Kraft entdeckt.

Ich liebe Frauen. Und gerade lerne ich, mich selbst als Frau zu lieben.

21. Oktober 2026

Ich liebe Frauen. Und gerade lerne ich, mich selbst als Frau zu lieben.

Ich hatte zwei Tage Krise. Mal wieder. Phönix aus der Asche. Stirb und werde. Mittlerweile kenne ich das Spiel. Erika hat mir einmal erklärt, dass diese Prozesse mit meiner Sonne im achten Haus wohl immer Teil meines Lebens sein werden. Na herzlichen Glückwunsch! Andere Menschen machen vielleicht alle paar Jahre eine grössere Lebenskrise durch. Ich scheine ein Jahresabo abgeschlossen zu haben.

Immerhin habe ich mich inzwischen damit arrangiert. Ich habe mir ein Umfeld geschaffen, in dem es Menschen und Werkzeuge gibt, die mich durch solche Prozesse begleiten können. Und mittlerweile kann ich das sogar ziemlich gut selbst.

Ich weiss, dass ich nicht sterbe, nur weil sich etwas in mir gerade so anfühlt. Und ich weiss auch, dass hinter dem Schmerz meistens etwas liegt, das gesehen werden möchte. Diesmal ging es um mein Frausein.

Wenn eine Information zur Welle wird

Manchmal kommen Informationen bei mir an, die ich nicht richtig einordnen kann. Und ich würde sogar behaupten, dass ich diese Informationen ziemlich oft falsch interpretiere. Vielleicht höre ich etwas, beobachte eine Situation oder nehme eine bestimmte Energie wahr und mache daraus meine ganz eigene Geschichte.

Früher hätte ich vermutlich Stunden oder Tage damit verbracht, herauszufinden, was davon wahr ist. Was bedeutet das? Was steckt dahinter? Habe ich recht? Was denkt der andere? Was ist wirklich passiert? Ein herrliches Gedankenkarussell. Nur bringt es mich meistens nicht besonders weit. Mittlerweile habe ich etwas Entscheidendes verstanden: Die Interpretation kann falsch sein. Aber das, was dadurch in mir zu schwingen beginnt, ist trotzdem da. Und genau darum geht es mir. Eine Information erreicht mich. Sie berührt etwas in mir. Vielleicht eine alte Verletzung, vielleicht eine Angst oder einen Anteil, den ich bisher noch nicht richtig kennengelernt habe.

Es entsteht eine Bewegung. Manchmal ist es nur ein leises Schwingen. Manchmal eine gewaltige Welle, die mich regelrecht überrollt.

Und diese Bewegung möchte gesehen und bearbeitet werden. Ob meine ursprüngliche Interpretation stimmt, ist dafür zunächst gar nicht entscheidend. Ich muss nicht mehr herausfinden, ob ein anderer Mensch tatsächlich das denkt, fühlt oder beabsichtigt, was ich hineininterpretiere.

Ich darf mich stattdessen fragen: Was genau ist da gerade in mir angeschwungen? Das erspart mir unglaublich viel Energie, die ich früher damit verschwendet habe, im Aussen nach Antworten zu suchen.

Diesmal hatte die Information eine männliche Energie. Und die Geschichte, die daraus in meinem Inneren entstand, lautete:

Ich werde ausgetauscht. Ob das tatsächlich der Realität entspricht, weiss ich nicht. Aber ich wusste, dass es wehtat. Also habe ich etwas Interessantes ausprobiert. Ich habe innerlich überprüft, ob es genauso weh tun würde, wenn ich durch eine Frau ausgetauscht würde. Nein. Aha. Offensichtlich ging es also nicht nur darum, nicht gewählt zu werden. Es hatte etwas damit zu tun, wie ich mein eigenes Frausein erlebe.

Die Wienerin und der Schlag ins Gesicht

Vor einigen Jahren war ich schwer verliebt. In eine Wiener Dame. Wir waren im Streit auseinandergegangen, und ich war noch damit beschäftigt, meine Wunden zu lecken. Wie so oft hatte ich begonnen, mich mit meinen Themen und meinen Anteilen auseinanderzusetzen. Ich war davon ausgegangen, dass wir das schon irgendwie wieder hinbekommen würden.

Vielleicht würden wir uns aussprechen. Vielleicht miteinander wachsen. Vielleicht sogar einen Neustart wagen. Fischi-Traumwelt eben. Ich hatte die Rechnung allerdings ohne das Leben gemacht. Das hatte andere Pläne. Für sie. Und für mich. Innerhalb weniger Tage tauchte ein Mann auf. Und ich war abgemeldet. Mitgeteilt wurde mir das dann auch noch vor versammelter Mannschaft in einem Seminar. Während ich also gedanklich noch irgendwo zwischen Versöhnung und Happy End unterwegs war, kam die Nachricht mit voller Wucht.

BÄM. Ich hatte absolut nichts davon kommen sehen. Und was mich besonders schmerzte, war die Tatsache, dass es ein Mann war. Natürlich könnte man jetzt argumentieren, ich sei damit schlicht aus der Zielgruppe gefallen. Das ist mir allerdings zu einfach. Zwei Wochen zuvor war ich beim Knutschen durchaus noch eine ausgesprochen relevante Zielgruppe gewesen. So schnell kann man ja wohl kaum aus einer ganzen Zielgruppe herausfallen.

Ausserdem ist die Seele nicht unbedingt logisch. Also ging es vielleicht um etwas anderes. Um eine Entscheidung. Für mich hatte man sich nicht entschieden. Das war der erste Anhaltspunkt.

Erika und ihr Skorpion-Stachel

Erika hat diese wunderbare Angewohnheit, mit ihrem Skorpion genau dort hinzufühlen, wo noch irgendwo ein Schmerz versteckt liegt.

Monate später gingen wir bei einem Termin meine Liebesbiografie durch. Ob ich es bereuen würde, mich von meiner Exfreundin getrennt zu haben? Ja. Und dann kam, fast beiläufig: Ach ja, da war ja noch die Wienerin, die sich für einen Mann entschieden hatte. BÄM. Schon wieder. Offensichtlich sass da noch etwas. Also habe ich mich intensiv mit der Frage beschäftigt, ob ich mich eigentlich selbst schon für mich entschieden hatte.

Ich würde behaupten, dass ich bei meiner letzten Aufstellung einen meiner grössten Durchbrüche zu diesem Thema erlebt habe.

Ja. Ich habe mich für mich entschieden. Und zwar nicht nur im Kopf. Ich habe es gefühlt. Warum also tut es plötzlich wieder so weh?

Mein innerer Mann fährt Cabrio

Vielleicht hat die ganze Geschichte gar nicht so viel mit Männern zu tun. Vielleicht geht es um meine Beziehung zu mir selbst. Genauer gesagt: zu meiner eigenen Weiblichkeit. Wie gerne bin ich eigentlich eine Frau? Wie oft verleugne ich meine weiblichen Anteile? Wie häufig greife ich auf meine männliche Energie zurück, weil sie mir so unglaublich vertraut ist? Ich hatte einmal meinen inneren Mann und meine innere Frau aufgestellt. Das Ergebnis war, sagen wir mal, aufschlussreich. Mein innerer Mann war bester Laune. Er war praktisch schon mit dem Cabrio auf dem Weg ans Meer. Surfen, Festival, das Leben geniessen. Alles wunderbar.

Meine innere Frau fand das überhaupt nicht lustig. Sie war tief verletzt. Sie fühlte sich nicht gesehen. Sie hatte das Gefühl, dass über ihre Gefühle einfach hinweggetrampelt wurde. Und wenn ich ehrlich bin, kann ich sie verstehen. Mein innerer Mann ist ein ziemlicher Macher. Schnell. Kräftig. Organisiert. Durchgeplant. Unterwegs. Er erinnert mich an den Ritter der Stäbe im Tarot. Kaum taucht irgendwo ein Problem auf, sitzt er schon auf seinem Pferd und galoppiert los. Wird schon! Und meistens wird es tatsächlich irgendwie. Nur hat er dabei eine Kleinigkeit vergessen. Meine innere Frau. Die sitzt manchmal noch mitten in ihren Gefühlen, während er schon das nächste Abenteuer plant. Ich habe sehr feine Gefühle. Und ich gehe erschreckend oft viel zu schnell über sie hinweg. Nicht, weil ich sie nicht wahrnehme. Sondern weil ich gelernt habe, dass Handeln leichter ist als Fühlen.

Eine Frau, die ihre Kraft noch nicht kennt

Das Verrückte ist: Ich liebe es, eine Frau zu sein. Ich liebe Frauen. Und ich liebe mein eigenes Frausein. Nur habe ich manchmal den Eindruck, dass ich noch gar nicht richtig weiss, was das für mich bedeutet. Meine männliche Energie kenne ich ziemlich gut. Aber meine weibliche? Was ist eigentlich ihre Kraft? Dabei ist sie längst da. Meine mentale Stärke zum Beispiel. Ich bin in den letzten Jahren durch so viele schmerzhafte Prozesse gegangen, dass ich manchmal selbst staune, was ich innerlich tragen kann.

Und dann meine Hingabe. Vor allem in der Kunst. Wenn ich musiziere, singe, tanze, male oder schreibe, kann ich mich einer Sache vollkommen hingeben. Mein inneres Atelier ist riesig. Und ich liebe es dort. Dort muss ich nichts kontrollieren. Dort darf etwas entstehen. Dort muss ich nicht einmal vorher wissen, was am Ende herauskommt.

Vielleicht kenne ich meine weibliche Kraft also längst. Vielleicht habe ich sie nur noch nicht überall in mein Leben eingeladen. Vor allem nicht in meine Beziehungen.

Das Spiel zwischen zwei Frauen

Ich mag das Spiel mit diesen Energien sehr. Wenn mein Gegenüber in die eine Energie geht, bewege ich mich oft in die andere. Dieser Wechsel macht mir Freude. Mal gehe ich voran, mal lasse ich mich führen. Mal gebe ich einen Impuls, mal empfange ich ihn.

Mit der Vorstellung, eine Frau finde erst an der Seite eines Mannes in ihre Weiblichkeit, gehe ich überhaupt nicht in Resonanz. Für mich trägt jeder Mensch eine innere Frau und einen inneren Mann in sich. Gerade deshalb finde ich eine homosexuelle Partnerschaft so spannend: Ich erlebe darin die Möglichkeit, mit diesen inneren Anteilen etwas freier zu spielen.

In meiner Beziehung verteilen wir vieles nach Kompetenzen, Interesse und Lust. Überspitzt gesagt gibt es bei uns kein: Du kümmerst dich ums Auto, ich mich um die Wäsche, weil das eben die vorgesehenen Rollen sind. Wir schauen, wer etwas kann und wer gerade Lust hat. Diese Beweglichkeit mag ich auch in unserem Zusammenspiel.

Ich mag Frauen mit einem starken inneren Mann sehr und finde das attraktiv. Gleichzeitig hatte ich oft Partnerinnen, die äusserlich sehr weiblich wirkten, mit langen Haaren. Für mich passt das wunderbar zusammen.

Jetzt möchte ich dieses Spiel auch mit meinen weiblichen Anteilen weiter erkunden. Wie fühlt es sich an, ihnen mehr Raum zu geben? Was entsteht dann zwischen uns? Wir bringen beide unsere inneren männlichen und weiblichen Anteile mit. Daraus kann immer wieder etwas Neues entstehen, ohne dass eine von uns dauerhaft eine bestimmte Rolle übernehmen muss.

Dieser Gedanke macht mich neugierig.

Wer führt hier eigentlich Regie?

Wie gehe ich in Beziehung? Sehr aktiv, würde ich sagen. Ich spreche Dinge an. Ich möchte verstehen. Ich suche Lösungen. Ich gestalte. Ich bewege. Das hat durchaus Vorteile. Vor allem vermittelt es mir das Gefühl, die Dinge einigermassen unter Kontrolle zu haben. Nur merke ich immer deutlicher, wie anstrengend das eigentlich ist. Ich möchte gar nicht mehr immer alles bewegen müssen. Ich möchte manchmal einfach nur da sein. Mich hingeben. Loslassen. Vertrauen. Und kaum denke ich diesen Gedanken zu Ende, meldet sich ein alter Bekannter. Die Verlustangst. Ach, du auch wieder. Frag mich bitte nicht, wie oft ich dieses Thema schon angeschaut, bearbeitet, durchgefühlt, aufgestellt und vermutlich einmal komplett auf links gedreht habe.

Meine Strategie ist mittlerweile, meinen Selbstwert und mein Selbstbewusstsein so weit zu entwickeln, dass die Angst immer weniger Macht über mich hat.

Und tatsächlich funktioniert das. Die Verlustangst ist viel leiser geworden. Aber manchmal flammt sie auf. So wie in den letzten zwei Tagen. Vielleicht zeigt sie mir gerade, wo ich immer noch versuche, durch Aktivität Sicherheit herzustellen. Denn solange ich handle, muss ich mich nicht vollkommen hingeben. Und solange ich kontrolliere, muss ich nicht vollkommen vertrauen. Nur ist Kontrolle eben nicht dasselbe wie Liebe.

Was passiert, wenn ich den Ritter nicht losschicke?

Früher hatte ich regelrecht Angst vor meiner Feinheit. Wenn etwas zu weh tat, habe ich meinen inneren Mann hervorgeholt. Der war cool. Der hatte einen Plan. Der konnte das Ding schaukeln. Und er hat mir wirklich oft geholfen. Ich möchte ihn auch überhaupt nicht loswerden. Ich liebe diesen Teil von mir. Aber vielleicht muss er nicht mehr jedes Mal mit gezücktem Schwert auf seinem Pferd erscheinen, nur weil meine innere Frau weint.

Vielleicht darf er sich einfach einmal neben sie setzen. Und zuhören. Vielleicht darf meine innere Frau traurig sein, ohne dass sofort etwas repariert werden muss. Vielleicht muss ich nicht wissen, ob ich tatsächlich ausgetauscht werde. Vielleicht muss ich nicht herausfinden, wer sich warum für wen entscheidet. Vielleicht darf ich einfach spüren, was diese Vorstellung mit mir macht. Ohne davonlaufen zu müssen. Ohne einen Plan zu entwickeln. Ohne etwas zu tun. Und ohne daraus abzuleiten, dass mit meinem Frausein irgendetwas nicht stimmt. Das wäre tatsächlich etwas Neues.

Die Kraft des Wassers

Ich habe eine sehr feine Haut. Früher hatte ich häufig Allergien. Manchmal fühlte es sich an, als wäre ich schlicht zu fein für diese Welt. Zu empfindsam. Zu durchlässig. Zu verletzlich. Heute frage ich mich, ob ich meine Feinheit all die Jahre falsch verstanden habe. Denn wenn ich an weibliche Kraft denke, denke ich an Wasser. Wasser ist weich. Es passt sich an. Es fliesst. Es nimmt Formen an, ohne seine eigene Natur zu verlieren. Und trotzdem kann Wasser Steine verändern. Nicht mit einem einzigen gewaltigen Kraftakt. Sondern indem es immer wieder darüberfliesst. Ganz selbstverständlich. Und wenn eine grosse Welle kommt? Dann kann dieselbe scheinbar weiche Kraft ganze Containerschiffe zum Kentern bringen. Wie unglaublich ist das bitte? Vielleicht habe ich meine Stärke viel zu lange nur dort gesucht, wo Kraft laut, schnell, zielgerichtet und durchsetzungsfähig ist.

Dabei gibt es auch eine Kraft, die nicht kämpfen muss. Eine Kraft, die fliessen kann. Die sich hingibt, ohne sich aufzugeben. Die weich ist, ohne schwach zu sein. Und die ihre Grenzen nicht dadurch verliert, dass sie offen bleibt.

Phönix aus der Asche

Zwei Tage Krise. Zwei Tage Schmerz. Und am Ende stehe ich wieder vor einer Frage, die ich mir bisher offenbar noch nicht oft genug gestellt habe: Was wäre, wenn ich meine Weiblichkeit nicht länger daran messen würde, ob jemand anderes sich für mich entscheidet? Was wäre, wenn mein Frausein überhaupt nichts mit dieser Entscheidung zu tun hätte? Wenn eine Frau sich für einen Mann entscheidet, bedeutet das nicht, dass ich als Frau weniger wert bin. Es bedeutet zunächst einmal nur, dass sie eine Entscheidung getroffen hat. Der Rest ist meine Geschichte. Und um die darf ich mich kümmern. Vielleicht liegt genau darin auch die Einladung dieser Krise. Ich habe mich inzwischen für mich entschieden. Aber habe ich damit auch schon alle meine Anteile wirklich kennengelernt?

Meinen inneren Mann kenne ich gut. Ich weiss, wie er Beziehungen gestaltet. Er ist aktiv, übernimmt Verantwortung, sucht das Gespräch, möchte verstehen, klären und bewegen.

Er kann unglaublich viel. Aber ich merke auch, wie anstrengend es geworden ist, immer auf diese Weise in Beziehung zu gehen. Und deshalb möchte ich jetzt etwas Neues ausprobieren. Ich möchte explorieren, wie ich mit meinen weiblichen Anteilen in Beziehung gehe. Was passiert, wenn ich nicht sofort aktiv werde? Wenn ich nicht diejenige bin, die eine Bewegung anstösst, ein Gespräch sucht oder eine Lösung finden möchte? Was passiert, wenn ich empfange, statt immer selbst etwas in Bewegung zu setzen? Wenn ich mich hingebe, ohne mich aufzugeben? Wenn ich meine feinen Gefühle nicht länger als Hindernis betrachte, sondern ihnen vertraue? Und vor allem: Wie fühlt sich Beziehung an, wenn ich nicht versuche, durch mein Handeln Sicherheit herzustellen?

Ich weiss es noch nicht. Vielleicht werde ich dabei feststellen, dass meine weibliche Energie ganz anders in Beziehung geht, als ich es bisher gewohnt bin.

Vielleicht ist sie langsamer. Vielleicht geduldiger. Vielleicht braucht sie mehr Raum, um wahrzunehmen, was überhaupt in ihr geschieht.

Vielleicht ist sie aber auch viel wilder, mutiger und kraftvoller, als ich bisher ahne. Ich möchte das nicht schon wieder im Voraus analysieren und durchplanen. Ich möchte es erleben. Trial and Error. Vielleicht muss mein innerer Ritter der Stäbe dafür tatsächlich einmal absteigen, sein Pferd auf die Weide stellen und sich an den Strand setzen.

Und vielleicht darf meine innere Frau dann endlich selbst entscheiden, ob sie ins Wasser geht. Nicht, weil sie muss. Sondern weil sie Lust darauf hat. Und sollte eine Welle kommen, werde ich vielleicht feststellen, dass ich nicht jedes Mal gegen sie anschwimmen muss.

Dass ich mich auch tragen lassen kann. Ich liebe es, eine Frau zu sein. Und ich bin neugierig auf die Frau, die ich noch entdecken werde. Vielleicht ist genau das mein nächstes Stirb und werde. Nicht noch eine stärkere Kämpferin zu werden. Sondern eine Frau, die ihre eigene Kraft nicht mehr mit Kampf verwechselt.

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